Es grünt so grün – danke Kresse.

Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit, freut es einen doch umso mehr, wenn ein bisschen grün am Fensterbank herum steht. Was wäre da pflegeleichter als Kresse? Das alte Löffel-Mitbringsel aus Kroatien hat sich gleich angeboten als Topf und meine Kresse-Saat des Vertrauens von Sonnentor lag sowieso noch im Ladl.

Das kroatische Souvenir wurde mit Watte ausgelegt (ein kleines Teller oder ein Blumentopfuntersetzer tun genauso gut ihre Dienste), angefeuchtet, Kresse-Saat ausgesäht, 4-5 Tage warten und gießen- und tadaaa – die kleine grüne Vitamin- und Mineralstoffbombe macht sich nun ganz gut am Fensterbrett oder auch am Butterbrot (und nein, Ernährungstrainer sind keine asketische Gesundheitsapostel, es wird auch Butter gegessen und sogar gern ;-))

Die gute Kresse macht sich auch noch toll auf Salaten oder bei zB kalten Platten bei Buffets. Kresse ist eines meiner persönlichen, heimischen Superfoods.

Nun seid ihr an der Reihe – viel Spaß beim Säen.

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